Varna

10 Gründe um Varna zu besuchen

Varna ist die drittgrößte Stadt Bulgariens und die größte an der bulgarischen Schwarzmeerküste, mit einer Fläche von 205 Quadratkilometer. Die Lage an der Nordküste des Schwarzen Meeres und reichen natürlichen Ressourcen, machen die Stadt zu einem der bekanntesten Urlaubsorten in Europa und die größte in der Schwarzmeerregion. Wir befinden uns an der Kreuzung zwischen dem Nahen Osten und Westeuropa.

Das Klima und die natürlichen Bedingungen sind günstig für die Entwicklung von Industrie, Handel, Tourismus und Kommunikation in der Region.

Viele Menschen verbinden den  Namen Varna mit dem schönen sonnigen Wetter, herrlichen breiten Stränden, warmen blauen Meer, heilenden Mineralquellen, leckeren Obst und Gemüse, eine große Auswahl an schmakhaften Speisen und Getränklokale.

Aber Varna ist vielmehr als dies.

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Visit Varna – Offizielle mehrsprachiger Führung für die Gäste von Varna.

 

Wo für einen Tag in der Nähe von Varna zu gehen

Botanischer Universitätsgarten

Der Botanische Universitätsgarten – Öko-Park – Stadt Varna wurde 1977 auf dem Gelände einer einstige Baumschule angelegt und öffnete am 11. Mai 2002 als erster Öko-Park des Landesseine Tore. Der Park hat Schutzgebiet-Status (Verordnung Nr. RD-198 vom 05.03.2004). Eines seiner prioritären Anliegen ist der Erhalt vielfältiger Pflanzenarten außerhalb ihres natürlichen Umfelds sowie der Schutz bedrohter Arten der bulgarischen und fremdländischen Flora.

Der botanische Garten ist der erste Öko-Park des Landes, in dem künstliche und natürliche Öko-Systeme vereint sind. Die Anlage breitet sich auf einer Fläche von 36ha aus. Die Flora-Sammlungen umfassen über 360 Arten exotischer Bäume und Sträucher sowie über 100 Graspflanzenarten. Der Botanische Garten ist für seine umfangreiche Schwertlilien- Kollektion bekannt, die über 250 Arten zählt. Der Öko-Park bietet exotische Begegnungen mit Pflanzen aus der ganzen Welt: Strand-Kiefer, Tulpenbaum, Ginko-Baum, Stinkbaum, Guajak, Papiermaulbeerbaum, immergrüne Eiche und viele andere.

Im Rosarium des Öko-Parks werden über 30 Rosenarten gezüchtet.

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Der Naturpark Zlatni piassatzi

Goldstrand  Naturpark ist der kleinste (13,2 Quadrat Meilen )  von allen  11 Parks des Landes. Der Park  befindet sich 17 km nordöstlich von Varna. NP “Goldstrand” ist nicht weit vom Strand und vom  Seebad Goldstrand entfernt . Die Länge des Parks ist 9,2 km und die Durchschnittsbreite ca. 1,2 km. Der höchste Gipfel ist Chiplak Tepe – 269 Meter hoch und die durchschnittliche Höhe beträgt 110 m.

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Dikilitash (Pobiti Kamani)

Das Naturphänomen „Pobiti Kamani”, bekannt auch als „steinerner Wald” und „Dikilitash”, breitet sich auf einer Fläche von 7 km2 aus und ist ca. 18-20 km von Varna und wenige Kilometer von der Stadt Beloslav entfernt.

Bei dieser Steinformation handelt es sich um eine Gruppe von bis 10 m hohen Steinsäulen, hohle oder dichte Zylinder, abgestumpfte Kegel, unterschiedliche nach Form und Größe Steinblöcke und eine Vielzahl von Einzelsteinen, die über das ganze Gelände verstreut sind.

„Pobiti Kamani” waren ein heiliger Ort im tiefen Altertum, erstmals dokumentiert aber in 1829.

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Mosaikenmuseum, Stadt Devnya

Das Mosaikenmuseum befindet sich in Devnya. Es ist ein In-Situ-Museum, in einem extra dafür errichteten Gebäude untergebracht, dessen Funktion im Aufbewahren der archäologischen Funde besteht. Hier wurde im Jahr 1976 während archäologischen Ausgrabungen ein großes römisches Gebäude mit prächtigen Mosaiken entdeckt. Das Museum wurde auf einem Teil des Gebäudefundaments errichtet.

Das antike Gebäude wurde auf die Zeit Kaiser Konstantins I. des Großen – Ende des III. und Anfang des IV. Jahrhunderts geschätzt. Es handelt sich bei dem Anwesen um eine Villa urbana, welche die Fläche eines ganzen Stadtteils von Martsianopolis einnahm, einer Stadt, die zu den größten dieses Teils vom Römischen Reich zählte. Laut Plan ist es ein typisch griechisch-römisches Atrium-Peristyl-Haus, wobei der Innenhof (Atrium) von drei Seiten durch Wohnbauten und einer Kolonnade umrahmt wird.

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Kamchiya – Reservat

Das Reservat „Kamchiya“ umfasst den unteren Teil des Flusses Kamchiya, auf dem Territorium der Gemeinden Avren und Dolni Chiflik. Das Reservat befindet sich etwa 25 km südlich von Varna entfernt, in der Nähe zu den Kurorten Kamchiya und Shorkpilovtsi.

Kamchiya wurde zum Naturschutzgebiet mit dem Beschluss №14289 vom 29.06.1951 des Ministeriums für Forstwirtschaft erklärt. Wegen seiner wichtigen Umwelt- und ökologischen Bedeutung im Jahr 1977 wurde es in das globale Netzwerk der Biosphärenreservate im Rahmen des Programms „Mensch und Biosphäre“ der UNESCO für den Schutz der repräsentativsten Ökosysteme des Planeten aufgenommen. Besonders wertvoll für das Reservat sind die dichten Wälder am Unterlauf des Flusses Kamchiya.

Das Klima im Reservat ist gemäßigt, die durchschnittliche Temperatur im Januar ist 1,2°C und im Juli 23°C. Wegen seiner Nähe zum Meer ist die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit hoch: Sie liegt bei etwa 75 – 80%. Charakteristisch für die dort anzutreffenden Longoz Wälder sind die periodischen Überschwemmungen, die mit den Wasserhöhenveränderungen des Flusses Kamchiya zusammenhängen.

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Botanischer Universitätsgarten in Balchik

Der Botanische Universitätsgarten in Balchik wurde 1955 von Prof. Daki Yordanov in der Parkanlage der einstigen Sommerresidenz der rumänischen Königin Maria gegründet. Heute beherbergt die 19 Hektar große Anlage eine Sammlung von über 3.500 Pflanzenarten. Die Anlage zieht viele Besucher an. Darüber hinaus hat sie Kulturdenkmal-Status, ist ein Schutzgebiet gemäß Schutzgebietsgesetz als auch ein Rettungszentrum im Sinne des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens.

Der Botanische Universitätsgarten ist in mehrere Bereiche unterteilt:

Gewächshäuser mit der balkanweit größten ständigen Ausstellung von Kakteen, Sukkulenten und submediterrane Arten. Auf  800 m2 geschlossener Fläche kann man über 2.600 Vertreter aus den Familien der Kakteen- und Wolfsmilchgewächse bestaunen. Neben ihrer Artenvielfalt beeindruckt die Ausstellung auch mit der Präsenz von über 400 weltweit geschützten Arten aus dieser Gruppe und einige beispiellose Arten wie etwa der Brachycereus nesioticus (Galapagos-Kaktus). Die ältesten Exemplare der Sammlung sind über 70 Jahre alte Riesenkakteen und Sukkulente. Der botanische Garten veranschaulicht auf attraktive Weise den Übergang zwischen mediterraner Flora und Wüstenbewohnern.

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Natiоnales historisch- archäologisches Reservat Madara

Das nationale historisch- archäologische Reservat „Madara“ befindet sich 17 km nordöstlich von der Stadt Schumen, 2 km entfernt von dem Dorf Madara und in 75 km Entfernung von Varna.

Die majestätischen Felsen, die schöne Natur und das reich vorhandene Wasser haben schon in tiefer Vergangenheit den Menschen angezogen. Wer sich einmal im Neolit hier angesiedelt hat (Neusteinzeit), der hat diesen Platz nicht mehr verlassen. Durch die Jahrhunderte wurden hier Höhlentempel, Schlösser und Besitztümer, Burgen, Tempel, Einsiedlerkeller und Klosteranlagen und Plätze für Versammlungen und Feste angelegt. Davon zeugen gefundene Spuren von materieller und geistiger Kultur von mehreren ethnischen Gemeinschaften – Die Urmenschen, Thraker, Römer, Byzantiner, Slawen, Bulgaren, Türken und andere. Heute kann man hier viele Denkmale und Altertümer aus allen Epochen anschauen.

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Archäologisches Reservat „Kaliakra“

Kap Kaliakra und das auf dessen Territorium liegende Archäologische Reservat befinden sich 12 km südöstlich von Kavarna entfernt. Es handelt sich um eine verlängerte und schmaler werdende felsige Halbinsel, die 2 km ins Meer ragt. Es zählt wegen seiner reichen Geschichte, der unberührten Natur und den herrlichen Panorama-Ausblicken zu den attraktivsten touristischen Orten der Schwarzmeerküste.

Die Klippen von Kap Kaliakra fallen aus 60-70 m Höhe steil ins Wasser. Die Wellen haben am Fuße der Felsen Höhlen und Durchgänge geformt, die nur vom Meer aus erreichbar sind. Diese Höhlentunnel waren in der Vergangenheit mit der Festung verbunden und dienten für die Be- und Entladung der Schiffe.

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www.bulgariatravel.org

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